kommunales DünnSchißProblem

- Pinkelkrieg erhitzt die Gemüter -

Die  "öffentliche Bedürfnisanstalt" im niederrheinischen Geldern (Kreis Kleve), von den bier- und dann auch entsprechend pinkelfreudigen Stadtvätern und ebensowenig WasserDruck standhaltenden städtischen KloManagern liebevoll in selten einträchtiger Bescheidenheit  als  "City Toilette" bezeichnet, hat in den langen vergangenen Jahren immer wieder die Pinkel- und Dünnschißgemüter nicht nur der gesamten Bürger, sondern auch die gesamte angestellte Belegschaft der Stadtverwaltung quer durch die Reihe aller Ämter bewegt.  Nicht nur, weil das "NotdurftProblem" zumal in den späten Abend- und Nachtstunden ganz besonders für viele Bürger gleich welcher Gattung und "sozialen Stellung" dann sehr schnell und zumal bei bierstandträchtigen Volksfesten zum "individuellen Notstand" ausarten konnte, der in heimlicher "Wildpinkelei" um die Ecke an unbeobachteter Stelle nur noch "illegal" behoben werden konnte, um der notwendigen Erleichterung Vorschub zu leisten und zum Zuge zu verhelfen - nein, das allein war es nicht, denn auch der Zustand der "öffentlichen Bedürfnisanstalt" und besonders die Art und Weise der Funktion des gepachteten "KommunalKlosetts" erhitzte ständig und in gewissen Abständen immer wieder neu die Gemüter.

Viele "notdürftige Bürger" wagten sich während der ganzen vergangenen Jahre nur in "höchst verzweifelter Form" in den auch als "Gelderner Pinkelpott" klassifizierten Raum. Danach waren sie von dem "NotdurftRundell" so BEDIENT, daß sie nie wieder sich dorthin verirrten - und sogar ungeniert in Bekanntenkreisen vor diesem "PinkelPott" eindringlich warnten. Der Grund: in diesem "öffentlichen GeldernKlo" konnten die Bürger nicht einmal "in Ruhe" ihr dringliches Geschäft in kleiner oder großer Form erledigen. Diese ganze Aktion, von Häuptling Julius und seinem "Stamm" bzw. den Nachkommen selbst konkret erlebt und staunend wahrgenommen, ist sicher in seiner intimverletzten und entwürdigenden, beeinträchtigenden Form einmalig - und mußte auch noch bezahlt werden, so daß die kleinen und großen Notgeschäfte eher zum Geschäft des Verpächters, aber auch primär kommunalen Betreibers wurden. Daß dabei ausgerechnet die größte Abzocke sich bei "notwendigen längeren Dünnschißsitzungen"  automatisch im Zusammenhang mit denselben einstellte und zum Entsetzen des Betroffenen und Gelackmeierten präsentierte, dürfte sicher ebenso einmalig, aber auch eine unglaublich kommunalpolitische Frechheit sein, mit dem die Stadt Geldern quasi ihren eigenen, von Dünnschiß geplagten Bürgen (wer weiß, vielleicht haben das ja auch viele "verklemmte Stadtväter" durchaus am eigenen Leib erlebt und schweigen nur verschämt darüber wie ein Grab...!) die Knete aus dem in Not geratenen Hintern zieht!

Eine unserer Töchter "turnte" nach dem KarnevalsUmzug in Geldern noch bis spät abends auf dem Gelderner Markt mit etlichen  Freundinnen herum, um dort mit Musik und guter Laune, aber auch einigen Getränken die übliche "MarktKarnevalsFete" zu unterstützen. Weil zwei der jungen Damen aus der "Clique" ein "dringendes Bedürfnis" bekamen, pilgerten alle hoch zu 12 Mädchen (zur freundschaftlichen Unterstützung der "Notdürftigen") zum öffentlichen "KommunalKlo", das gar nicht weit entfernt auf der Breestrasse im Schatten der Evangelischen Kirche "rundelliert" auf solche Notfälle wartete. Das Psychologische Phänomen ist ja allerseits bekannt - besonders von den Schützen, Karnevalisten u.ä. Gruppierungen bei ihren Umzügen: irgendeiner muß pinkeln, stellt sich wild ans Feld oder an einen Busch - und schon animiert er die anderen mit, die nun ebenfalls und nicht selten in langer Reihe PinkelSpalier stehen und die Umwält "bewässern". Der erste Pinkler hat so eine Art "Katalysator-Funktion, sofern er alle anderen ansteckt und deren Blase ebenfalls anregt. Warum das so ist, haben die "PinkelForscher" bisher noch nicht genau herausgefunden. Bei der besagten MädchenClique bekamen nach dem Pinkelbedürfnis der beiden jungen Damen jedenfalls die anderen ebenfalls entsprechende "imitationsrelevante PinkelLust". Der "Kampf um den ersten Zutritt"  beim KloRundell war schnell erledigt. Und da bekanntlich das weibliche Geschlecht viel geruhsamer und zeitraubender (schon wegen der Kleider und notwendigen Sitzform) solche "PinkelSitzungen" absolviert, waren alle aus der MädchenClique auf eine "längere PinkelAktion" in üblich schnabbelnder, kichernder und lauter Form gefaßt und stellten sich auch darauf ein.

50 Cent kostete eine "NotSitzung". Glaubten jedenfalls die jungen Damen, weil  ja ausdrücklich darauf hingewiesen wurde. Also flugs einen halben Euro als "Sesam-öffne-dich" in den Schlitz - und die Tür ging auf, der Weg zur "Erleichterung" war frei. Erfreut und erleichtert wurde Platz genommen. Die "PinkelDame" war drin, die pinkelerwartungsvollen und kostümierten Mitleiderinnen mit "verklemmten Knien" draußen vor der verschlossen Tür. Aber man kennt das ja ebenfalls beim weiblichen Geschlecht und zumal bei jungen, eitlen Mädchen: da wird selbst bei KloSitzungen und einfachen Pinkelpausen mal hier und mal dort herum gezupft, sich teils sogar gekämmt, da und dort "rumgewischt" und abgeputzt, die Schuhbänder mal kontrolliert, einiges zurecht gerückt, ja, einige holen sogar die SchminkUtensilien samt Kleinspiegel aus dem Kosmetiktäschen und pudern, schminken ihr Gesicht nach oder putzen ungeniert die Nase - und natürlich alles bei der "Sitzung" selber. Sieht ja keiner!

In der Regel kommen also Frauen und erst recht schmikgeile und zupfeitle Mädchen mit fünf oder gar weniger Minuten inclusive "Pipimachen" kaum aus mit ihrer "Notsitzung". Ist ja auch logisch, denn schließlich haben sie dafür ja auch einen halben Euro geopfert. Und daß für 50 Cent  Eintritt die Zeit etwa auf fünf Minuten oder unter Umständen noch weniger begrenzt und keineswegs länger ist, ahnte natürlich weder eine männliche und erst recht nicht weibliche Menschenseele, die es besonders gern "ruhig angehen" läßt. Auch unsere Tochter mit ihrer MädchenClique ahnte nichts Böses, als die "erste Pinkelanwärterin" ihre Sitzung absolvierte - und "mitten drin" plötzlich die Tür der "öffentlichen Bedürfnisanstalt" automatisch augeschoben wurde, obwohl die Notsitzerin noch "saß" und fleißig ihr notwendiges Geschäft der Erleichterung absolvierte...

WAS WAR PASSIERT? Der kommunal-öffentliche "Gelderner Donnerbalken" war so "präpariert", daß nach dem Reinwurf des Geldstückes zur Öffnung der Tür zwecks Zugang zum eigentlichen "NotdurftHeiligtum" eine Uhr unbemerkt zu ticken begann, deren Obergrenze bei  gerade mal 5 Minuten festgelegt war. Die Uhr tickte natürlich los, sobald das Geldstück in den "Zahlkasten" klimperte und den Zeitauslöser auf Trab brachte. Es war also durchaus möglich, daß die Hälfte de Zeit bereits verstrichen war, wenn der "ErleichterungsAnwärter" oder die -Anwärterin geklüngelt und gerade mal erst seine Hosen heruntergelassen hatte, um das eigentliche "Geschäft" zu tätigen. Bei den Damen konnte dieser "Anlauf", diese "NotgeschäftsVorbereitung" aufgrund der Kleidung und genitalspezifischen Beschaffenheit naturgemäß weit länger dauern, so daß bei dieser "VorbereitungsPhase" unter Umständen bereits das ganze Zeitlimet flöten ging.

Wie und warum auch immer eine Vorbereitung und Sitzung selbst aber auch länger dauerte - es passierte dann immer wieder dasselbe: wurde das Zeitlimet erreicht, öffnete sich gnadenlos die Kloschiebetür und gewährte "Unbefugte"  illegalen und intimverletzenden Einblick. So war`s auch bei der "ErstSitzerin" der MädchenClique, der unsere Tochter angehörte Die junge Dame saß noch  gar nicht richtig und wollte gerade mit erleichtertem WonneLaut dem unausstehlichen Druck Abhilfe schaffen - da öffnete sich zu ihrem Entsetzen geräuschvoll prompt die Tür der öffentlichen Bedürfnisstätte" und verdarb ihr glatt die weitere Pinkellaune. Dabei war sie sogar, um angeblich nicht "überrascht" zu werden, durch eine "MiniAlarmanlage" darauf hingewiesen und "vorger gewarnt" worden, daß das Zeitlimet für das "Sitzgeld" abgelaufen war. Ein leiser, aber  schriller Summton, den sie allerdings nicht zu deuten wußte (wie das natürlich kein "PinkelKunde" beim Erstgebrauch zu deuten oder zu interpretieren weiß), ließ sie zwar "stutzig werden" und er verunsicherte eher als das "Geschäft" zu fördern - doch daß dieser schrille Summton auf die "automatisch Türöffnung" hinwies, konnte sie nachtürlich nicht ahnen.Sie wäre auch im Traum nicht darauf verfallen. Die junge Dame:"Der olle schrille Ton hat mich erschreckt und so gestört, daß mir da schon die Lust verging, mein Geschäft weiter zu  verrichten, obwohl ich wirklich nötig mußte...!"

Die lustige KarnevalsClique mit unserer Tochter nahm die Sache zwar eher "närrisch", sofern sie jedesmal "winke-winke" machten, wenn sich die Tür mal wieder ungewollt öffnete, aber den normalen "Dünnschißlern" aus dem Bürgertum ist da sicher schon im Laufe der Jahre zu Tausenden die Lust vergangen und sie haben, wie der Autor dieser Zeilen aus ihren eigenen Erlebnißberichten über ihre entsprechenden nächtlichen Notsitzungen bei Volksfesten zu hören bekam und weiß, fluchtartig und mit noch halb heruntergelassenen Hosen das gegen ihren erklärten Willen sich eigenständig-automatisch öffnende und sie offenbarende und gnadenlos beim Scheißen präsentierende öffentliche "Sesam-öffne-dich-Lokus" in Windeseile verlassen!

Jeder Leser mag sich das selber mal ganz konkret und plastisch intentionell vergegenwärtigen und sich an die Stelle des Gelackmeierten versetzen: man schmeißt  - bereits arg verklemmt und unter erheblichem Zwang und Druck - 50 Cent in den Schlitz des öffentliche KloRundells, zappelt dabei bereits ungeduldig im Samba/Eiertanz herum, daß die Tür zur Erleichterung sich öffnen möge. Saust dann wie eine Rakete beim letzten Schub nach der Freigabe des Weges zum "Thron aller Throne" hinein und ist heilfroh, endlich das Notgeschäft erledigen zu können. Und mitten bei der  Absolvierung der " individuellen Erleichterung",, wenn`s in/an der "analen Rappelkiste" richtig knallt, zischt und kracht und donnert -, ausgerechnet dann saust die Tür auf und gibt den StadtAnblick kostenlos frei...

Gott und Deubel, welch ein Gefühl der "einsamen Verlassenheit", aber auch des "beschämenden Daseins" und des "In-den-Boden-versinken-Wollens" muß einem da beschleichen?! Ich wette, da ist zumindest bei etlichen Betroffenen glatt der "DünnschißDrang" vor lauter Schreck, Ärger und Scham wieder weggeflutscht. Und wenn nicht? Ja, dann mußte der Betroffene leider ein  neues Geldstück aus der noch heruntergelassenen Hose oder dem Handtäschen (wenn ein weibliches Wesen war) suchen und fischen, muße flugs eiliger Kackbacken "nachladen", damit die Tür wieder automatisch sich schloß - um dann seine Notsitzung fortzusetzen. Hatte er allerdings eine längere Notsituation abszusitzen infolge anhaltenden Durchfalls, dann mußte er hat mehrmals aufspringen, mit Münzen immer wieder neu nachladen, um letztlich in richtigen "KackRaten" sein trostloses Geschäft doch noch erfolgreich über die Runden zu bekommen. Häuptling Julius hat sich von etlichen Betroffenen beiderlei Geschlechts versichern lassen, daß dabei ohne weiteres einige Euros sich zusammenläppern: je länger die DünnSchißSitzung - umso höher der Reibach an GoldDukaten...

Streit hat`s also um das "OO-Wahrzeichen" der Stadt Geldern immer schon gegeben. WAS die Langsitzungen von Dünnschißlern beiderlei Geschlechts so im Laufe der sieben fetten Jahre allein durch das "Türgehauf-Türgehzu-Prinzip" in die städtische Kasse gespült hat, verschweigt natürlich die Stadt Geldern, deren Beigeordneter Horster zwar sehr fidel öffentlich über "Überstunden" stöhnt und jammert, dabei aber natürlich die fiannziell "ertragsträchtigen DünnschißÜberstunden" glatt vergaß. Kann ja sein, daß er selber mal dort aus eigenem individuellen Bedarf landete und damit unfreiwillig zum "Leidensgenossen" all deren avancierte, die mit ihrem "langen Drücken"  und "Pinkeleifer" das  "Pinke-Pinke-Stadtsäckl" etwas schwerer werden ließen. Wer weiß? Und wer würde es auch zugeben?

Tatsächlich gab es allerdings auch einmal eine Zeit, wo zwei fleißige, als EinEuroReinigungskräfte fürs "CityKlo" eingesetzte Langzeitarbeitslose ernsthaft die Hoffnung hegten, über das "DauerStreitKlosett" womöglich in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden zu können. Was natürlich nicht klappte. Wenn man die neueste Statistik der Argentur für Arbeit bezüglich der Optionskommunen im Kreis Kleve, (die der Landrat in den vergangenen Jahren offensichtlich ganz anders sah und arg geschönt präsentierte bei seinen zeitweiligen monatlichen "Lobpreisungen" der Erfolge von Kreis und Kommunen bezüglich Arbeitsvermittlung regional vor Ort), aus der ersichtlich ist, daß der Kreis Kleve mit seinen Optionskommunen und auch der Stadt Geldern als solche hinter allen anderen Kreisen und besonders Optionskommunen bezüglich der ArbeitsIntegrationserfolge eindeutig am Ende als "Schlußlicht" hinterher schlawenzelt, dann braucht es gar nicht zu wundern, daß die KloReiniger unmöglich über dieses "StreitObjekt" in den regulären Arbeitgsmarkt hineinkatapultiert hätten werden können. Schlaue Bürger wissen es auch längst: dem Kreis geht`s nur um die fetten Mittionenzuschüsse von Bund und Land. Die Integrationsunternehmen "BrauerHaus", "Integra", "SOS-Kinderdorf" (ohnehin ein völlig irrelevanter und irreführender Name!) u. a., teils in den vergangenen Jahren betrügerisch pleite-  und untergegangene Unternehmen wie die BBS u.ä. verschlingen  horrende MillionenSummen, sind aber nie in der Lage, ernsthafte und besonders dauerhafte Erfolge nach- oder vorzuweisen, sondern präsentieren immer wieder das selbe Geschwafel. Vielleicht sollten sie stattdessen mal Rechenschaft in detaillierter Form darüber ablegen, WO die fetten und ständigen Zuschüsse verbleiben und WAS genau sie effektiv geschaffen und erreicht haben. Aber das nur eingeflochten analog am Rande und nebenbei im Zusammenhang mit dem gelackmeierten und von der FestarbeitsHoffnung angespornten KloPutzDuo.

   

das sicher nicht gerade in "idealer Lage" plazierte kommunale "PinkelRundell" auf der BreeStrasse  ist jetzt eine Baustelle... 

Aber jetzt hat die Stadt Geldern nach unheimlich langem und weisem Nachsinnen über den "Stein der Weisen" eine - zumindest ihrer eigenen Meinung nach - (die freilich oftmals in der Vergangenheit nicht nur nicht immer richtig, sondern auch oftmals falsch und grundverkehrt war) umwerfende Lösung gefunden, um diesen "menschlichen Bedürfnissen" ein für allemal wirklich und dauerhaft gerecht zu werden und an den Kragen bzw. den "Öffnungen" zu gehen: statt eine öffentliche Bedürfnisanstalt just an einer ständig großlettrig und fett-farbig besprühten und versauten Mauer, die ebenso wild bepinkelt wurde wie die Außenwand der "City-Toilette", sollen jetzt die "netten Toiletten" her, die dann nicht mehr von "armenSchluckern" oder einfach zu "faulen Zeitgenossen", aber auch solchen, die bier- und schnapsselig glasigen Auges gar nicht mehr schecken, daß sie nicht "bezahlten Pipi" innen machten, sondern die Wände außen kostenlos benetzten und versauten, unbemerkt "mißbraucht" werden können. Die zitierten und umbenannten Toiletten waren und sind zwar schon immer da und waren genau so "nett" angeboten worden bei Bedarf oder im "Notfall" - aber man macht natürlich wieder aus der ganzen Aktion einen "HallelujaKlamauk".

Ob die geplante KloLösung allerdings den "ewigen Clinch" zwischen Kommune, ihren Bürgern, und sonstigen ToilettenAnbietern und Kneipenwirten nach der ganzen Realisierung beigelegt bekommt, darf mehr als zweifelhaft erscheinen, da jetzt die "netten Toiletten"  wohl kaum Frieden stiften und Abhilfe schaffen werden. Zum Ende des Monats soll das "öffenliche Kommunal-Klo" endgültig geschlossen werden; der Mietvertrag soll dann auch nicht mehr verlängert werden. Doch schon  vier Wochen vor dem eigentlichen Kündigungstermin war das "öffentliche Klo" bereits dicht gemacht und baulich abgesperrt worden. Jetzt sollen in der Gelderner City in ausgesuchten Betrieben die eigenen vorhandenen Toiletten NEU unter dem WerbeLogo der "nette Toilette" ausgerufen" werden. Dazu darf der mitmachende Betrieb das Emblem  an seiner Eingangstür kleben und zur Schau stellen, wie das in Gelderns  Nachbarorten Wachtendonk und Issum bereits praktiziert wird. Die "LandLebeStadt", wie sich die Kommune  gern  selbstbeweihräuchernd bezeichnet, preist bereits etliche Betriebe der Innenstadt und das Rathaus selbst mit den verliehenen "netten Toiletten" öffentlich an - und geriet prompt vom Regen in die Traufe, da zumal einige Wirte und Betriebsinhaber, die nicht dem Werbering angehören, aber ebenfalls gerne bei der Aktion der "netten Toiletten" mitgemacht hätten, ungeniert den Verdacht äußern, es könnte bei dem ganzen Auswahlverfahren nicht mit rechten Dingen zugegangen und gar "gemogelt" worden sein. Ein Betriebsinhaber und Insider, der es wissen muß, sagt es ganz offen:"Das merkt doch jeder, wissen wir doch alle, daß in Geldern Werberingmitglieder schon immer bevorzugt wurden - und diesmal mit den netten Toiletten natürlich auch - das merken doch selbst Indioten, die von nichts Ahnung haben...!" 

Tatsächlich ist just der für die "NetteToiletteVergabe"  bei der Stadt Geldern zuständige Bedienstete, Gerd Lange, nicht nur für das Werbe-Image und dem damit zusammenhängenden kommunalen Heckmeck zuständig und verwntwortlich, sondern er ist auch gleichzeitig der Geschäftführer des Gelderner Werberings. Ein Schelm, wer da jetzt ins Grübeln gerät, gar Böses denkt oder sich etwa darüber arg verwundert, wie der unter dem Spitznamen bekannte "Schnabbelino" es in praktisch-intentioneller Form seit vielen Jahren schafft, seine an die Stadt  fest gekoppelte Bedienstigkeit zum (Werbe-) Wohle derselben und gleichzeitig seine freie Geschäftsführerschaft für den Werbering vor den Toren der Stadtverwaltung friedlich und kooperativ unter einen Hut zu bringen, ohne daß beide sich fetzten und ihn in Gewissenskonflikte stürzen? Offenbar ein sehr "ambivalent-vielseitiger" Angestellter und Bürger seiner Stadt, der allerdings ganz selten nur merkt, wenn er sich selbst in die Quere gerät. Der "singende KinderKarnevalsMann" weist natürlich diesen trauten Verdacht weit von sich, den einige Betriebe in Gelderns City, die auch gern das KloEmblem an der Eingangstür zum Ruhme  ihrer selbst und ihres "sozialen KloEngagements" für die Bürger und Passanten ihrer Stadt gehabt hätten und jetzt verstärkt munkeln, der auf dem Amt sitzende und zuständige Vergabemann habe als amtierender WerberingGeschäftsführer seinen Mitgliedern "Gutes" tun wollen und sie daher eindeutig bevorzugt. Der Mann, der für diese Aufregung sorgte, versteht die allerdings gar nicht und ließ öffentlich wissen, daß er die ganze Aufregung einfach nicht kapiere. Er schwört, daß er brav und fair durch die in Frage kommenden Betriebe defiliert sei und weise als echter StadtTaktiker und wie ein richtiger "Stratege" vorgegangen sei und alles angepeilt und berücksichtigt habe. Das sei alles für sinnvolle Standtorte der "netten Toiletten" notwendig gewesen. Die Gewährleistung eines flächendeckenden Klonetzes stand natürlich ständig dabei Pate. Klar, ist logo - wenn auch die Tatsache, daß meistens WerberingMitglieder das begehrte "ScheißHausEmblem" ergatterten, laut Gerd Lange,  natürlich nur "reiner Zufall" gewesen ist.  Ein "Aufgesessener" sieht das so: "Auch solche "reinen Zufälle" können natürlich unzufällig sein...!" Ja, stimmt, kennen wir ja alle - oder?

Die Zahl der teilnehmender Betriebsinhaber ist zwar aus natürlichen, aber auch finanziellen Gründen (200 € bekommt jeder im Jahr von der Stadt als Aufwandsentschädigung, während die Kummune selber für die"LogoNutzung 1000 € hinblättern mußt) begrenzt, da eigentlich nur rund 10 Betriebe angepeilt  worden waren. Nach dem "Aufstand" einiger Betriebsinhaber, die auch noch gerne mitmachen wollten, soll vermutlich noch etwas aufgestockt werden. Ob und inwieweit das geschieht, steht allerdings auch noch im den KloSchlünden, welche die ausgesuchten/mitmachenden Betriebe den "Muß-mal-Bürgern" in Geldern künftig kostenlos zur Verfügung stellen wollen.

wohin zur Geisterstunde aufs Klo?

(Kommentar)

Eine Frage zum ganzen "KloThema" bleibt allerdings nach wie vor unbeantwortet und bedarf der "dringlichen Klärung": WO gehen Gelderner Bürger und Passanten, Besucher und sonstige Gäste gleich welcher sozialen Schicht hin, die einmal die "Sperrstunde" aus was für Gründen auch immer versäumt haben oder zu "Nachtschwärmern" avanchieren und als solche durch die Gegend tingeln, wenn alle Kneipen, Restaurants und auch jene Betriebe geschlossen sind, welche sich für die "nette Toilette" verpflichtet haben? Dann sind ja auch diese "netten Toiletten" dicht. Und es darf kaum vermutet werden, daß im Rathaus dann noch extra eine "nächtliche nette Toilett" zur Überwindung solcher "unaufschiebbarer Stuhlgänge" etwa zur Geisterstunde installiert sein wird(selbst bei entsprechem Aufpreis), wenn die "Nutzung" zur Sternenzeit als notwendig sich erweisen sollte. Aber vielleicht stellt ja die Stadt Geldern - nach dem Aussterben  des  letzten auch  nächtlich zugänglichen öffentlichen Klos -  demnächst nach Beschlußvorlage in Ausschuß und Rat tiefgehende philosophische Betrachtungen darüber an, WIE ein "nächtlicher Notgang" (vielleicht verbunden mit einem "NikodemusGespräch" an der Schlundpforte) womöglich konkret  aussehen könnte. Denn im Grunde hat sich ja - mit Ausnahme des vorteilhaft reduzierten  steuerlichen KloUnterhaltZasters für die Stadt Geldern - nur eins tatsächlich geändert: daß die einzige, noch bis jüngst verhandene öffentliche Toilette an der Breestraße bereits ihren Geist aufgegeben hat und durch eine Baustelle ersetzt wurde. Mehr hat sich tatsächlich nicht geändert, denn jene BetriebsKlos, die jetzt  und künftig als "nette Toiletten" klassifiziert waren, sind ja keine neue Idee oder wurden gar neu erstellt, sondern sie waren IMMER auch schon vorher da und wurden auch bereits genau so und nicht anders genutzt, wie sie (vorgaukelnderweise) jetzt weiter genutzt werden können. Da wird also nur längst Vorhandenes und Altes, bereits gut Funktionierendes dummdreist für neu verkauft und als "besonders vorteilhaft" für die Bürger, Gäste und Passanten gepriesen. Das eigentliche Problem ist damit aber nicht gelöst, sondern eher verschärft: denn das besteht ja (nicht nur in Geldern)  gerade darin, daß nachts und ab einer gewissen Zeit, wenn die Betriebe schließen und auch die letzte Kneipe, die ja vom "NotBetroffenen" am anderen Ende der Stadt oder etliche Straßen weiter von ihm und seinem "Problem" entfernt liegen kann, dicht ist, weder eine "nette" noch sonstige Toilette im weiteren Verlauf der Nacht zugänglich ist im Stadtgebiet - es sei denn, man marschiert verkniffen zu den "Freunden und Helfern", einem Krankenhaus oder sonstwo hin (falls man dazu noch in der Lage ist und womöglich kopfschüttelnd und lachend nicht doch auch dort abgewiesen wird), um dort "sein Glück" zu versuchen und "Erleichterung" zu finden, seinen Druck los zu werden. Infolge der nunmehr gänzlich fehlenden öffentlichen Toilette, läßt sich jetzt schon voraus verkünden, daß die Stadt Geldern zwar sicher nicht total künftig ohne "ganznächtlichen Zugang" zu mindestens einer öffentlichen Toilette  sicher nicht letztlich ganz zugeschissen  oder unter "WildPinkelSintflut" leiden und beeinträchtigt wird, aber der "wilden Strullerei" und dem "wilden Notschiß" unter dem Schutze der "schwarzen Nacht" wird künftig sicher mehr Vorschub geleistet werden.  Neben den bekannten "Anima-Sentitiva-Tretminen" werden uns dann also auch unweigerlich die "Homo-Sapiens-Tretminen" begegnen, die sich dann ja auch gleich verbrüdern können...

Hier stellt sich auch in diesem ganzen Zusammenhang die  berechtigte Frage, ob die "netten Toiletten" überhaupt nötig sind, weil nach den Erfahrungen des Autors so gut wie alle Gastronomen und klorelevanten Innenstadtbetriebe ohnehin bei nachfragendem Bedarf generös und ohne Zaudern ihre Toiletten bisher ohnehin schon zu Verfügung  gestellt haben und noch immer stellen? Welcher Mensch in einer "ernsthaften Durchfall- Notlage" wird wohl erst zeitraubend Ausschau halten, Wo er eine "nette Toilette" ergattern kann, die ihn so schnell wie möglich aus seiner Notlage befreit? Ein solcher "NotBetroffener" wird doch unweigerlich sofort die "nächstbeste Kneipe", den hinternnächsten Betrieb aufsuchen, in dem er eine Toilette vermutet - sonst hat er nämlich längst die "Hosen voll", bevor er überhaupt  einer der gepriesenen "netten Toiletten" gefunden hat. Dem Arsch ist es dabei furzegal, wo, auf welchem Klo er sich vom Durchfall befreit.. Den Gastronomen in der alten Herzoigstadt Geldern (Kreis Kleve) am Niederrhein sollte wirklich hier einmal durch "Häuptling Julius" handfestes Lob zuteil werde! Gerade im Zuge des derzeitigen Gerangels um die Installierung der "netten Toiletten" nach Wegfall der "öffentlichen Bedürfnisstätte" an der Breestraße in Geldern paßt dieses Lob für die Gelderner Wirte besonders hier hin. Wenn dabei "Häuptling Julius" an seine eigenen Erfahrungen als "Kameramann" bzw, der "Indianer mit der Kamera" anknüpft, um dieses Lob für die Wirte in Geldern zu dokumentieren und zementieren, so hat das seine eigenen persönlichen Gründe: Seit über 25 Jahren "turnt" der Autor mit der Filmkamera durch das Gelderland und besonders auch in seinem Heimatort und dem Geburtsort seiner vier Töchter sowie den einzelnen Ortsteilen herum und hat unzählige Verfanstaltungen gefilmt, war auf kaum noch zu zählenden Volksfesten und ist daher in der Region, aber auch primär im "lokalen Bereich" bekannter als ein "bunter Hund". In diesen fast 30 Jahren kam es (besonders bei Volksfesten wie Fastnacht, Schützenfest, Kirmes, Straßenparty, aber auch schulischen oder kirchlichen u.ä. Feierlichkeiten oder Großverstanstaltungen mit Massenbetrieb) immer wieder vor, daß dem "Kameramann", eingeklemmt und mitten im "Volksgedränge", beim Filmen bzw. Dukumentieren der jeweiligen Ereignisse der "Druck" vorne oder hinten sehr beeinträchtigte und die "gute Laune" zu nehmen drohte. Naheliegenderweise ist dann "Häuptling Julius" in Geldern, Veert, Hartefeld, Walbeck, Lüllingen, Kapellen, Pont (oder sonstwo im Gelderland und darüber hinaus am gesamten Niederrhein) in die nächste, bei solchen Großveranstaltungen meist überfüllte Kneipe geflitzt und hat den jeweiligen Wirt oder die Wirtin gefragt, ob er "mal schnell die Toilette aufsuchen" könnte. Nicht ein einziges Mal hat er dabei bis heute erlebt, daß ihm das verweigert worden wäre! Das ist wirklich einmalig in dieser Form! Besonders wenn man an den Vorfall bei der Gelderner Bahnhofskneipe denkt, wo eine Frau nach einem Hausbrand nicht das KneipenkKlo benutzten durfte, weil sie keine 50 Cent berappen konnte, da sie ja selber heilfroh war, dem Feuer entronnen zu sein. Bei dieser rühmlicher Ausnahme hätte "Häuptling Julius" vermutlich nicht wenig später nach dem Abweisungsvorfall das auf dem Bahnhofsvorplatz durch den BM eröffnete "Oktoberfest" filmen und dann aufgrund eines Bedürfnisses das Kneipenklo besuchen dürfen... Besonders lobenswert ist das zu bewerten, wenn man bedenkt, daß dieser ToilettenZutritt IMMER völlig kostenlos gewährt wurde und der "Häuptling" durchaus dafür kein Bier oder sonstwas trinken mußte als Gegenleistung, zumal er ohnehin kein Alkohol trinkt. ALLE WIRTE haben  sofort freundlich und zuvorkommend Zutritt in beeindruckend und selbstverständlicher Form gewährt! Über 25 Jahre lang! Super - und einmalig! Unsere Wirte vor Ort sind klasse! Ihnen gehört hier das alleinige Lob! Wir sollten also nicht so tun, als wären alle Wirte und Betriebsbetreiber ohne die "nette Toilette" nicht auch schon immer so idealistisch, sozial und entgegenkommend gewesen mit ihren Toiletten - als wenn es ausgerechnet  jetzt der "netten Toiletten" unbedingt  bedarf, die es seit langem vor Ort schon gibt - lange, bevor überhaupt Klo-Geschäftemacher auf die Idee verfallen sind, im wahrsten Sinne des Wortes mit einem "Logo" aus Scheiße Gold zu machen. Es geht daher wohl eher um die Stadt Geldern selber, die lange Jahre immer wieder haarsträubenden Palaver wegen der "öffentlichen Toiletten" an verschiedenen Stellen gehabt hat und diesem Palaver einfach nicht Herr zu werden vermochte, zumal der ganze Zirkus ganz schön auf die Kosten knallte, weil die öffentlichen Schwerennöter nicht selten total versaut waren, so daß die Bürger lieber außen statt innen (was sie ja sollten) ihr  dringendes Geschäft erledigten oder gar eine "vollgeschissene Hose" in Kauf nahmen. Die sicherste Methode wäre natürlich gewesen, alle Bürger zu verpflichten, einen "gebührenpflichten PinkelKackPott" zu tragen - wenn da nicht die "Entsorgung" wieder neuerlich Palaver verursachen könnte. Aber da würde sich sicher das Ordnungsamt auch eine neue "PinkelPolitessenGarde" einfallen lassen.