X-Stat.de

 


 ...au weia - da hat die NRW-CDU aber ganz schön einen auf den schwabbeligen Arsch gekriegt...!

  

 

komisch - dass immer jene "herzergreifend" predigen, die Herzen und Portemonees für die Armen weit zu öffnen,

die selber übermässisg  Knete haben und  sinnlos verplempern, aber nie etwas herausrücken...

  

GaragenZirkus 

demnächst hier: die GWS-Story (Doku)...

 

 (von Sozial- + Gerichtsreporter Julius Zeiger) 

 

jahrelang für eine unbrauchbare Garage fleissig Knete kassiert

Eigentlich dürfte so was ja nicht sein, was der familiezeiger passierte! Ein genossenschaftliches Wohnungsunternehmen aus Geldern belabert die familiezeiger, sich angesichts ihrer 6 Kinder ein Haus von dieser, sich selbst gemeinnützig preisenden Gesellschaft bauen zu lassen, bekommt ein fettes Förderdarlehen für kinderreiche Familien vom Kreis Kleve unter entsprechenden Auflagen (u. a. die Vorgabe, daß die familiezeiger auch tatsächlich in das Haus einziehen und es eine gewisse Zeit mit Berechtigungsschein bewohnen muß...) zugeschustert, auch noch von der Stadt Geldern einen Batzen Geld für das Einfamilienhaus, nimmt natürlich auch noch alle Mittel, die sich locker machen lassen vom Staat (Behinderungen, Kinder, sonstige vergünstigende Zuschüsse...), verspricht dabei hoch und heilig der familiezeiger, es werde natürlich auch barrierefrei und behindertengerecht und freilich ebenso selbstverständlich  ein Keller gebaut.Logisch - bei einer 8köpfigen Familie. Und dann gibt es keinen Keller, keine Barrierefreiheit - und 99% NUR leere Versprechen. Dafür gibt`s eine Garage - hausintegriert, wie das so üblich ist. Die hat nur einen Haken, der aber ziemlich dick und groß ist: die Garage ist gar nicht nutz/brauchbar. Grund: bevor ein Grundstück für den Hausbau überall gesucht, gefunden und der Bau des Hauses in Angriff genommen wurde auf der noch öden Konrad-Adenauer-Strasse in Geldern,die genau an der verkehrsträchtigen B 58 grenzt, stand da eine öffentliche und stattliche Straßenlaterne. Das störte die Genossenschaft natürlich in keiner Form. Warum auch? Es konnte doch einfach die Straßenlaterne auf dem Baugrundstück stehen bleiben. Sozusagen als "leuchtendes Beiwerk" und Schmuckstück. Also baute die Siedlungsgenossenschaft treu und brav Garage und Garagenauffahrt just so, daß die öffentliche Straßenlaterne genau mitten auf der Garageneinfahrt stehen blieb: es wurde einfach ganz lustig und fidel alles um die Straßenlaterne herum gebaut... 

 

mit einem Dreirädchen fidel um die Straßenlaterne mitten auf der Garageneinfahrt  immer im Kreis zu fahren, finden die kleine Lucia und ihre anderen kleinen Schwestern von der familiezeiger  sicher sehr lustig - nur ihren Eltern ist es gar nicht "spaßig" zumute, weil sie sich jahrelang mit der GWS Geldern stressig herumstreiten mußten, WER für die Behebung und Auswetzung  dieses schwachsinnigen HindernisMalheurs bzw, die Versetzung der Straßenlaterne zuständig ist...

Blödheit und unglaubliche Dreistigkeit beim integrierten Einbau der Garage: beim Bau des Einfamilienhauses Konrad-Adenauer 85 baute man unter Aufsicht der GWS und des Architekten aus Veert die Garagenauffahrt um die öffentliche große Straßenlaterne herum, die dann mitten auf der gepflasterten Garagenfläche stand und es ohnehin unmöglich gemacht hätte, ein Kraftfahrzeug in die Garage einzuparken, weil dieses nicht an der Laterne mitten drauf vorbeirangieren und in die Garage hätte einparken können. Jahrelang wäre die Garage also ohnehin nicht für ein Auto (besonders nicht einen alten VW-Bus) nutzbar gewesen, so daß die familiezeiger für den VW-Bus, den einer der Söhne vom inzwischen verstorbenen Opa in Wesel geerbt hatte und für die an ihm hängende Oma als "Andenken" in Ehren halten sollte, am Marktweg in Geldern extra auf Kosten der Großmutter bereits Jahre vor dem Einzug in das Haus 85 eine Garage angemietet hatte...

"Schilda" hat hier offensichtlich mit den GWS-Leuten beim Haus/Garagenbau einen Schnaps gesoffen und Pate gestanden, als diese unglaubliche "Verrücktheit" realisiert wurde beim Bauen. Wenn bedacht wird, daß GWS, der Architekt und auch Bauaufsicht sowie Landrat und Kreisbauverwaltung sowie viele andere Bauexperten und Amtsinhaber laufend den Bau von Anfang an unter die Lupe nahmen und sogar ein "Richtfest" nicht nur innen im Rohbau, sondern "rund um die Laterne" mit Schnaps + Bier sowie einer ganzen ProminenzKolonne aus Stadt, Kreis, Verwaltung, GWS u.ä. gefeiert und viel Werbung für die GWS damit gemacht wurde (ohne daß einer den "Laternen-Clou" entdeckte),dann müßten eigentlich ALLE DIESE SCHLAFMÜTZEN einen fetten "DummiOrden" bekommen...

...Weil es für die 8köpfige familiezeiger unikumerweise keinen Keller gab und dieselbe daher zunächst gar nicht in das Haus einziehen wollte, traten Stadt Geldern, GWS und Landrat an die familiezeiger selber mit dem Vorschlag heran, aufgrund des fehlenden Kellerraumes für eine so große Familie mit sechs  vorzugsweise Kleinkindern einfach als Ersatz den Garagenraum als Kellerraum zu nutzen, weil der Garagenraum ja ohnehin wegen der behindernden Straßenlaterne auf der Einfahrt nicht zweckdienlich für einen Pkw nutzbar war, denn ein solcher hätte ja nicht reinrangiert werden können. Das wurde dann auch bei einem Treffen von dem inzwischen verblichenen Landrat Pickers, Paul Düllings von der GWS und Amtsleiter Hubertus Jansen vom Sozialamt Geldern in dessen Amtszimmer, in dem auch jede Menge Papiere "blanko" als "unbedingt notwendig" unterschrieben wurden, so gehandhabt und besiegelt - noch vor dem Einzug... 

  

die Garageneinfahrt mit der öffentlichen Straßenlaterne mitten drauf/drin wurde nicht nur zur ungerechten Geldquelle für die GWS, obwohl sie gar nicht zweckgerecht nutzbar  und als Kellerersatzraum wegen des Mangels eines solchen im Haus für die 8köpfige familiezeiger einvernehmlich vereinbart war, sondern die "Garagenplattform" entpuppte sich im Laufe der Zeit auch im wahrsten Sinne des Wortes zu einer echten "Terror-Plattform", von der aus im Laufe langer Jahre immer wieder massive Beeinträchtigungen und Störungen für die familiezeiger ausgingen, weil die GWS sich weigerte, eine Abgrenzung zwischen den (später) beiden Garagenauffahrten zu installieren, um der familiezeiger und besonders den Kindern und vier Töchtern Schutz zu gewähren...Siehe dazu die "GWS-Story" als Doku... 

Trotzdem kassierte die GWS lustig und fidel jahrelang fleißig eine “Vergütung” dafür in Höhe von monatlich über 7O Mark - und insgesamt etliche tausend Mark. Hätte die familiezeiger nicht ständig Druck gemacht und sich über diesen für die GWS finanzträchtigen “unglaublichen Zustand” beschwert, wäre er heute noch relevant, denn jahrelang stritten sich GWS, Stadt Geldern und ein bekannter Gelderner Bauunternehmer und Makler darüber, WER denn für eine Versetzung der Garage und somit die Umsetzungskosten zuständig sei. Da sich keiner der drei genannten zuständig fühlte und “anpacken”, den Zustand ändern wollte, blieb die öffentliche Straßenlaterne mitten auf der Garageneinfahrt als unüberwindliches Hindernis bei der familiezeiger stehen - und ganz Geldern lachte sich über diesen Schildbürgerstreich kaputt. Nur die beieinträchtigte familiezeiger nicht, da der das Lachen längst vergangen war. Die GWS tat nichts, wusch ihre Hände gleich Pilatus in Unschuld, obwohl sie ja um die Straßpenlaterne herumgebaut hatte und herumbauen ließ. In der Doku und dem Film über diesen unglaublichen Abzock-Streich der GWS läßt sich das alle haargenau nachvollziehen und unter die Lupe nehmen…

 

für die kleine Lucia war die falsch geleitete öffentliche Straßenlaterne natürlich noch gar kein Hindernis, sondern "ein Ding", an dem sie sich beim Anlehnen und Aausruhen oder mit ihren Schwestern und Brüdern sowie anderen Kindern herumlaufen und "rumtoben" konnte...Freilich: für ihre Eltern war die "olle Laterne" alles andere als "lustig", zumal sie "aggressive Pimpfe" aus der Nachbarschaft und Siedlung wie die Motten das Licht anzog, die dann vorzugsweise abends und nachts die brennende Laterne wuchtig "austraten" und sich einen Sport daraus machten, die zu erklimmen und wieder runter zu rutschen oder auch en masse "dicke Gelbe" runter zu rotzen auf die Garageneinfahrt. "RotzLaterne" nannte man daher in der Siedlung auch die öffentliche Straßenlaterne...Klar, heute sieht das Kinderpflegerin und Erzieherin Lucia natürlich auch ganz anders..

Die "LaternenGarage" auf der Konrad-Adenauer-Strasse 85 in Geldern war daher bereits ein "Läster- und Dauerthema" nicht nur im Heuchelnest Geldern, sondern am gesamten Niederrhein, nachdem dazu ein überregionaler Artikel erschienen war, über den sich vorzugsweise die Niederrheiner, aber auch die Holländer nebenan schrott lachten. Noch ehe die familiezeiger in das Haus "gedrängt" worden war, das nicht im geringsten den Versprechungen und mündlichen Vereinbarungen entsprach, war die "GWS-Laternen-Story" also in aller Munde - ja, es kamen sogar Leute von weit her (Eifel, Sauerland, einer sogar aus Villingen-Schwenningen), um unter die Lupe zu nehmen und bildlich festzuhalten, was der GWS-Till-Eulenspiegel da angerichtet hatte.Da hätte eigentlich nur noch gefehlt, daß "Münchhausen" mit einer rasanten Kanonenkugel angerauscht gekommen wäre. Aber der saß ja stur und tatenlos im "GWS-Büro" und kassierte das Geld - die "Laternengebühr". Denn WER kann schon mit einer öffentliche Straßenlaterne mitten auf seiner Garagenauffahrt aufwarten?! Häuptling Julius hatte seinerzeit allen Ernstes konkret überlegt und den Plan, für die Besichtigung der "GWS-Schilda-Garage" Eintrittsgeld zu erheben und nur sozial schwachen Zeitgenossen den kostenlosen Zutritt zu gewähren, um gleichzeitig den GWSlern selbst einen höheren Sonderpreis zu gewährleisten...Ob familiezeiger für den ganzen düllingsverantwortlichen GWS-Schwachsinn auch noch "Stromkosten" zahlte, mag hier einmal dahingestellt und in den Sternen stehen bleiben...

die GWS bildete sich tatsächlich auch noch etwas ein auf ihren "Schildbürgerstreich", den sie der gutmütigen familiezeiger ohne mit der krummen Wimper zu zucken dreist untergejubelt und vor die Nase gesetzt hatte. Hunde + Menschen (Kinder, beduselte Jugendliche, die spät abends herum wackelten) nutzten die Laterne natürlich auch als "PinkelLaterne". Und der öffentliche "Lampenputzer" der Stadt Geldern putzte sie natürlich nie wie die anderen öffentlichen Straßenlaternen im Stadtgebiet - sie stand ja auf einem privaten Grundstück. Die Stadt Geldern duckte sich weg. Und wenn die Laterne mal wieder ausgetreten worden war und nicht brannte, war alles dunkel vor dem Haus, denn einen Lampenersatz gab es ja auch nicht auf dem "Privatgrundstück". In diesen Genuß gerieten nur all die anderen Laternen auf öffentlichem Gebiet. Daß dafür die GWS auch noch 70 Mark pro Monat jahrelang kassierte, ist schon eine besonders dreiste Abzocke unglaublichen Formats gewesen...

 Besonders kurios war die anfängliche Begründung, mit welcher die GWS das Laternendebakel so "locker vom Hocker" und nichts weiter dagegen unternahm!. Nachdem sie nämlich mit Stadt, Kreis und einigen anderen Verantwortlichen aus der GWS-Riege den Deal gekungelt hatte, daß infolge  eines fehlenden Kellers der Garagenraum zum "Kellerersatzraum" für die familiezeiger avancieren und anerkannt werden sollte, weil die familiezeiger ansonsten das Haus trotz Zweckbindung wegen dem Darlehen nicht bezogen und die GWS dann ganz schön dumm im Regen dagestanden hätte, weil sie diese Vorgabe vom Kreis Kleve nicht mehr hätte einhalten können, argumentierte dieselbe tatsächlich allen Ernstes bezüglich der "HinternisLaterne" mitten auf der Garageneinfahrt gegenüber der familiezeiger so :"Da Sie ja nunmehr einvernehmlich mit uns, der GWS, der Stadt Geldern und dem Kreis Kleve als Unterkunftskostenträger den Garagenraum als Kellerersatzraum nutzen können, ist es ja nicht weiter schlimm, wenn die Straßenlaterne vorerst weiter an der (behindernden) jetzigen Stelle auf der Garagenauffahrt stehen bleiben kann, wenn Sie doch nur Fahrräder, Mofa u. ä. und kein Auto dort parken und unterbringen wollen: denn dann können sie auch rechts und links an der Laterne vorbei die kellerangemessenen Sachen über die Garageneinfahrt in den Kellerersatzraum bringen..." 

WAS diese GWS-Verbockung letztlich im Laufe von 20 Jahren noch mehr verbockte und heraufbeschwor, mag man gar nicht glauben und dokumentieren. Für einen Kellerraum bezahlt man keine Miete, Vergütung oder sonstige Kosten, sondern der ist in den Unterkunftskosten gratis mit drin - auch wenn es nur ein "Kellerersatzraum" mangels fehlenden Kellers ist. Die GWS hingegen kassiert für diesen Kellerersatzaum bis heute fleissig fette Unterkunftskosten... 

  

 

          familiezeiger auf der Kirmes...

(urheberrechtlich geschützt - alle Rechte bei Kameramann Julius Zeiger) 

 

Je höher eine gesellschaftliche Stellung -

desto grösser und perfekter auch die

Möglichkeiten zur Heuchelei, weil sie

das ganze Rüstzeug dazu liefert...

    

   ChristEngel 

   demnächst immer hier: aktuelle Dokumentation - wahre Geschichten + Schicksale...  

 

 Prügelknabe

 

 

 

kleine Erpresserin

Das sechsjährige Mädchen aus der Nachbarschaft in Geldern sagte vor unserem Küchenfenster draußen auf der "verkehrsberuhigten Straße" zu gleichaltrigen Spielkameradin:"Wenn Du mit mir  nach Penny gehst, spiele ich nachher mit Dir - sonst nicht..."

  DieWahrheit über die Lüge 

 

Spottet ihr der Lüge?

Zieht sie herab - 

Und sie wird zu dem, was sie ist!

Hebt sie empor:

Auf den Schild der Wahrheit -

  Und sie wird zur Wahrheit!

  

Was ist WAHRHEIT OHNE DIE LÜGE?

Was ist LÜGE OHNE DIE WAHRHEIT?

  

Sei groß im Dasein -

Und du hast Augen für das Kleine!

  

Wer lügt, blinzelt die Wahrheit von unten an;

Wer die Wahrheit sagt,

Schaut auf die Lüge hinab,

Um ihrer zu spotten:

Du Hund, du lügst -

Also bist du schlecht!

  

Schlechter als die Wahrheit?

Schlechter als die Lüge?

  

Sage die Wahrheit und du bist gut:

Solange sie sich auf den Ruhebett der Lüge

Ausruht.

 

Obgleich:

Viele sagen die Wahrheit, um zu lügen.

  

DIE LÜGE DER WAHRHEIT IST SCHLIMMER

ALS DIE WAHRHEIT DER LÜGE…!

 

 Die wahre Lüge ist die Lüge der Wahrheit!

 

 Gegensätze heben sich auf,

Wenn sie sich treffen -

Sie neutralisieren,

Verursachen den Kreislauf des Werdens und

Vergehens…

 

Die Wahrheit denkt!

Die Lüge lenkt!

 

 Wohin aber?

 

 KEHRE DIE LÜGE UM UND SIE WIRD ZUR WAHRHEIT!

KEHRE DIE WAHRHEIT UM UND SIE WIRD ZUR LÜGE!

  

Lügt man aus Lüge oder aus Liebe zur Wahrheit?

 

Wer die Lüge nie verwendet,

Hat die Wahrheit nie erstrebt.

 

 Lügst du?

Sage die Wahrheit!

  

Viele gelangen durch Lüge zur Wahrheit!

Es macht ihnen nichts aus, denn sie wissen:

Die Kehrseite der Medaille der Wahrheit

Ist die Lüge -

Mit ihr poliert man die Wahrheit.

Deshalb soll sie auch immer so glänzen,

Die Sonne der Wahrheit,

Deren Glut sich aus dem Gegenteil formt.

 

Der Mensch

Ist weder Teufel noch Gott -

Er ist beides:

Er IST Lüge und Wahrheit,

Er ist -

M e n s c h !

 

 (Julius Zeiger)